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Who's next? Obdachlosigkeit und Architektur
Who's next? Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt
Obdachlosigkeit – der Zustand, keine feste Wohnung zu haben – ist ein zunehmendes globales Problem, das auf lokaler Ebene diskutiert und gelöst werden muss und das angesichts der Corona-Pandemie zusehends zu einem gesellschaftlichen Anliegen wurde. In vielen Ländern der Welt war der politische Diskurs der letzten Jahre durch die Haltung geprägt, dass Armut ein persönliches Verschulden ist und dass der Grund für Obdachlosigkeit darin liegt, dass sich die betroffenen Menschen nicht stark genug um eine Unterkunft und eine gesicherte Lebensgrundlage bemüht haben. Auch wenn Architektur das Problem der Wohnungslosigkeit nicht alleine lösen kann, stellt sich die Frage, wie und mit welchem Beitrag sie Einfluss nehmen kann. Oder, genauer gesagt: Wie kann Architektur in Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen dazu beitragen, Menschen ohne Obdach eine permanente Unterkunft zu verschaffen? Mit Hilfe der Expertise von bundesweiten, regionalen und städtischen Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und unterschiedlicher akademischer Disziplinen setzt sich Who’s Next? Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt das Ziel, diesen realen Umstand zu untersuchen und zu verstehen. Wissenschaftliche Aufsätze, Interviews und die Analyse von architektonischen Fallbeispielen sowie Recherchen über historische und aktuelle Entwicklungen in New York, San Francisco, Los Angeles, São Paulo, Moskau, Mumbai, Shanghai und Tokio liefern verschiedene Ansatzpunkte zum Verständnis von Obdachlosigkeit, und die damit einhergehenden vielfältigen Probleme. Dieses Buch ist ein vielschichtiger Ansatz, dieses Thema in so viele Teile wie nötig zu zerlegen, um die Besonderheiten und die Komplexität einer der dringendsten Krisen unserer Zeit in den Fokus zu rücken. Hardcover, Fadengehefteter Pappband, dreiseitig beschnitten, mit EinlegerFormat: 23,5 x 30,5 cm155 Fotos, 57 Pläne und Karten272 Seiten und 16 Beilegerdeutsch und englische Ausgabe

48,00 €
Convivium, Katalog englisch
Convivium: Food Systems at the Limit, englisch
Convivium: Food Systems at the Limit  invites readers on a journey through the intricate networks that feed the world. Exploring how food production shapes landscapes, cities, and everyday life, the book uncovers the architecture of our global food systems. From greenhouses and fishing ports to farms and feed-crop fields, it shows how architecture and territory respond to the pressures of global food production and consumption. Through a rich interplay of essays, photography, and research, Convivium highlights the environmental, political, and social challenges that define what and how we eat. It asks pressing questions that link ecology and culture, science and design: How do tomatoes connect to salmon? How do barns shape animal lives? And how does soy from Brazil end up feeding livestock in Europe? Twelve thematic fields structure the book. Contributions on tomatoes, strawberries, salmon, tropical fruit, cows, bulls, octopuses, carp, shrimp, soy, grain, and worms reveal a complex web of trade routes, technologies, and labor relations. Different perspectives demonstrate how food production is linked to climate change, migration, and the transformation of rural and urban spaces. By following these stories, Convivium exposes the hidden infrastructures, economic systems, and spatial consequences of industrial agriculture and global supply chains. This volume brings together architecture, science, politics, and economics to offer fresh perspectives on how we produce, move, and consume food. Richly illustrated, it combines analytical insight with visual storytelling. It invites readers to rethink the systems behind everyday meals—to see how food shapes the world we inhabit and to imagine more sustainable and equitable ways of living together.Edited by Andjelka Badnjar and Andres Lepik. With contributions by Grace Abou Jaoude, Betina Albrecht, Maximilian Atta, Andjelka Badnjar, Sepp Braun, Giulia Bruno, Jean-Marc Caimi, Niklas Fanelsa, Neal Haddaway, Nikolai Huber, Nicole Humiński, Diego Inglez de Souza, Natalie Judkowsky, Nikos Katsikis, Keed de Klein, Andres Lepik, María D. López Rodríguez, Jan Müller, Víctor Muñoz Sanz, Sofia Nannini, Raj Patel, Valentina Piccinni, Stefan Pielmeier, Olga Pindyuk, Réka Rozsnyói, Tiago Saraiva, Katrin Schneider, Johannes Schwartz, Gent Shehu, Rafael Sousa Santos, Carolyn Steel, Amelie Steffen, Sinan von Stietencron, Dániel Szalai, André Tavares, Mark Titley, Öykü Tok, and José Luis Vicente Vicente  Format 22 x 27,5 cm, 272 pages, Hardcover // ArchiTangle, 2026.Graphic Design: strobo B M Visuelle Kommunikation

58,00 €
Who's next? Obdachlosigkeit und Architektur
Who's next? Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt
Obdachlosigkeit – der Zustand, keine feste Wohnung zu haben – ist ein zunehmendes globales Problem, das auf lokaler Ebene diskutiert und gelöst werden muss und das angesichts der Corona-Pandemie zusehends zu einem gesellschaftlichen Anliegen wurde. In vielen Ländern der Welt war der politische Diskurs der letzten Jahre durch die Haltung geprägt, dass Armut ein persönliches Verschulden ist und dass der Grund für Obdachlosigkeit darin liegt, dass sich die betroffenen Menschen nicht stark genug um eine Unterkunft und eine gesicherte Lebensgrundlage bemüht haben. Auch wenn Architektur das Problem der Wohnungslosigkeit nicht alleine lösen kann, stellt sich die Frage, wie und mit welchem Beitrag sie Einfluss nehmen kann. Oder, genauer gesagt: Wie kann Architektur in Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen dazu beitragen, Menschen ohne Obdach eine permanente Unterkunft zu verschaffen? Mit Hilfe der Expertise von bundesweiten, regionalen und städtischen Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und unterschiedlicher akademischer Disziplinen setzt sich Who’s Next? Obdachlosigkeit, Architektur und die Stadt das Ziel, diesen realen Umstand zu untersuchen und zu verstehen. Wissenschaftliche Aufsätze, Interviews und die Analyse von architektonischen Fallbeispielen sowie Recherchen über historische und aktuelle Entwicklungen in New York, San Francisco, Los Angeles, São Paulo, Moskau, Mumbai, Shanghai und Tokio liefern verschiedene Ansatzpunkte zum Verständnis von Obdachlosigkeit, und die damit einhergehenden vielfältigen Probleme. Dieses Buch ist ein vielschichtiger Ansatz, dieses Thema in so viele Teile wie nötig zu zerlegen, um die Besonderheiten und die Komplexität einer der dringendsten Krisen unserer Zeit in den Fokus zu rücken. Hardcover, Fadengehefteter Pappband, dreiseitig beschnitten, mit EinlegerFormat: 23,5 x 30,5 cm155 Fotos, 57 Pläne und Karten272 Seiten und 16 Beilegerdeutsch und englische Ausgabe

48,00 €
Convivium, deutsche Ausgabe
Convivium: Nahrungssysteme am Limit, deutsch
Convivium: Nahrungssysteme am Limit untersucht die komplexen Netzwerke, durch die unsere Welt ernährt wird. Dabei wird deutlich, welchen Einfluss die Lebensmittelproduktion auf unsere Landschaften, Städte und unseren Alltag hat. Gleichzeitig werden die oftmals verborgenen Strukturen der globalen Nahrungssysteme offengelegt. Von Gewächshäusern und Fischereihäfen über Viehställe und Anbauflächen für Tierfutter bis hin zu transkontinentalen Lieferketten spannt das Buch einen weiten Bogen. Es zeigt, wie sich Architektur und regionale Landschaften unter dem Druck von globaler Produktion und Konsum verändern. In Essays, Fotodokumentationen und Recherchebeiträgen beleuchtet das Buch ökologische, politische und soziale Herausforderungen, die beeinflussen, was und wie wir essen. Es werden Fragen an den Schnittstellen von Ökologie und Kultur, Wissenschaft und Architektur aufgeworfen: Wie hängen Tomaten und Lachs zusammen? Wie beeinflussen Ställe das Leben von Tieren? Und wie kommt Soja aus Brasilien in die Futtertröge Europas? Zwölf Themenbereiche strukturieren das Buch. Essays zu Tomaten, Erdbeeren, Lachs, Tropenfrüchten, Kühen, Bullen, Oktopussen, Karpfen, Garnelen, Soja, Getreide und Würmern zeigen ein komplexes Geflecht aus Handelsrouten, Technologien und Arbeitsbedingungen. Vielfältige Perspektiven machen sichtbar, wie Lebensmittelproduktion mit Klimawandel, Migration und der Transformation urbaner und ländlicher Räume verknüpft ist. Diese Publikation bringt Architektur, Wissenschaft, Politik und Ökonomie zusammen und eröffnet neue Perspektiven darauf, wie wir Lebensmittel produzieren, transportieren und konsumieren. Convivium lädt dazu ein, die Systeme hinter unseren täglichen Mahlzeiten neu zu betrachten – zu erkennen, wie grundlegend Nahrung unsere Welt mitgestaltet, und sich vorzustellen, wie ein nachhaltigeres, gerechteres Miteinander möglich werden kann.Herausgegeben von Andjelka Badnjar und Andres Lepik. Mit Beiträgen von Grace Abou Jaoude, Betina Albrecht, Maximilian Atta, Andjelka Badnjar, Sepp Braun, Giulia Bruno, Jean-Marc Caimi, Niklas Fanelsa, Neal Haddaway, Nikolai Huber, Nicole Humiński, Diego Inglez de Souza, Natalie Judkowsky, Nikos Katsikis, Keed de Klein, Andres Lepik, María D. López Rodríguez, Jan Müller, Víctor Muñoz Sanz, Sofia Nannini, Raj Patel, Valentina Piccinni, Stefan Pielmeier, Olga Pindyuk, Réka Rozsnyói, Tiago Saraiva, Katrin Schneider, Johannes Schwartz, Gent Shehu, Rafael Sousa Santos, Carolyn Steel, Amelie Steffen, Sinan von Stietencron, Dániel Szalai, André Tavares, Mark Titley, Öykü Tok und José Luis Vicente VicenteFormat 22 x 27,5 cm, 272 Seiten, Hardcover // ArchiTangle, 2026.Grafische Gestaltung: strobo B M Visuelle Kommunikationdeutsche und englische Ausgabe

58,00 €
Die Architekturmaschine Die Architekturmaschine
Die Architekturmaschine
DIE ARCHITEKTURMASCHINE 14. OKTOBER 2020 – 10. JANUAR 2021 | ERÖFFNUNG: 13. OKTOBER 2020, 19 UHR DIE ROLLE DES COMPUTERS IN DER ARCHITEKTUR Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Büro, an der Kasse im Supermarkt oder im heimischen Wohnzimmer – Bits und Bytes stecken mittlerweile in fast allen technischen Geräten. Auch im Architekturbüro ist der Computer heute Standard und hilft sowohl beim Design als auch in der Visualisierung neuer Projekte. Er hat sich zu einer “Architekturmaschine” entwickelt. Die Ausstellung wirft erstmalig im deutschsprachigen Raum einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Digitalen in der Architektur. Von den Anfängen in den 1950er und 60er Jahren bis heute erzählt das Architekturmuseum diese spannende Geschichte in vier Kapiteln und präsentiert den Computer als Zeichenmaschine, als Entwurfswerkzeug, als Medium des Geschichtenerzählens und als interaktive Kommunikationsplattform. Die grundlegende Frage dahinter ist einfach: hat der Computer die Architektur verändert und wenn ja, wie?deutsche und englische Ausgabe erhältlich

14,95 €
Die Architekturmaschine Die Architekturmaschine
Die Architekturmaschine
DIE ARCHITEKTURMASCHINE 14. OKTOBER 2020 – 10. JANUAR 2021 | ERÖFFNUNG: 13. OKTOBER 2020, 19 UHR DIE ROLLE DES COMPUTERS IN DER ARCHITEKTUR Computer sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob im Büro, an der Kasse im Supermarkt oder im heimischen Wohnzimmer – Bits und Bytes stecken mittlerweile in fast allen technischen Geräten. Auch im Architekturbüro ist der Computer heute Standard und hilft sowohl beim Design als auch in der Visualisierung neuer Projekte. Er hat sich zu einer “Architekturmaschine” entwickelt. Die Ausstellung wirft erstmalig im deutschsprachigen Raum einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Digitalen in der Architektur. Von den Anfängen in den 1950er und 60er Jahren bis heute erzählt das Architekturmuseum diese spannende Geschichte in vier Kapiteln und präsentiert den Computer als Zeichenmaschine, als Entwurfswerkzeug, als Medium des Geschichtenerzählens und als interaktive Kommunikationsplattform. Die grundlegende Frage dahinter ist einfach: hat der Computer die Architektur verändert und wenn ja, wie?deutsche und englische Ausgabe erhältlich

14,95 €

Architekturmuseum der TUM in der Pinakothek der Moderne, Barer Strasse 40, 80333 München, am@architekturmuseum.de