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Publikationen des Wallraf-Richartz-Museum Köln


Hier finden Sie eine Auflistung aller lieferbaren Ausstellungs- und Museumskataloge des Wallraf-Richartz-Museum in Köln. Das Museum besitzt eine der wichtigsten Sammlungen mittelalterlicher Malerei weltweit. Stefan Lochners populäre „Muttergottes in der Rosenlaube“ ist ihr Höhepunkt. Weitere Highlights sind die Malerei des Barock mit Gemälden von Rubens, Rembrandt, Murillo bis Boucher, die deutsche Romantik sowie der französische Realismus und Impressionismus. Mit den Bildern der Fondation Corboud besitzt das Wallraf-Richartz-Museum die umfangreichste Sammlung impressionistischer und neoimpressionistischer Kunst in Deutschland. Manet, Monet, Renoir, Pissarro, Sisley, Morisot, Signac und Seurat sind mit hervorragenden Werken vertreten, van Gogh, Cézanne, Gauguin, Bonnard, Ensor und Munch leiten die Moderne ein.

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Chinesische Methode
Die Fotografik der New School of Wood Engraving Der Holzstich, das illustrative Medium des 19. Jahrhunderts, geriet zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Verruf. Kritiker sahen in ihm nur noch ein minderwertiges, industrielles Massenprodukt. Die Ausstellung im Wallraf erinnert an die große Bedeutung dieses vergessenen Mediums, das in der Buchstadt Leipzig seinen Schwerpunkt hatte. Viele der damaligen Holzstecher mussten aus politischen Gründen Deutschland verlassen und siedelten sich in Amerika an, wo ihr Medium durch die Gruppe der "New School" eine weite Verbreitung fand. Auf deren bekannteste Exponenten konzentriert sich die Schau im Graphischen Kabinett des Wallraf. Zu sehen sind rund 30 Arbeiten von Künstlern wie Timothy Cole, Henry Wolf, Gustav Kruell, Frederic Juengling und Elbridge Kinsley. Die Ausstellung wird kuratiert von dem Zeichner Alexander Roob, der ein eigenes Institut zur Erforschung des Holzstichs gegründet hat. Die gezeigten Arbeiten und Vorlagen stammen allesamt aus der umfangreichen Sammlung des Düsseldorfer Künstlers.  Katalogheft in der Reihe "Der Un/Gewisse Blick". Broschiert40 SeitenFormat: 22 x 16cmin deutscher Sprache2012

7,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 75 | 2014
Das von den Freunden herausgegebene und finanzierte Wallraf-Richartz-Jahrbuch gehört zu den großen und traditionsreichen Kunstjahrbüchern in Deutschland. Seit 1924 haben hier führende Wissenschaftler publiziert. Als wissenschaftliches Diskussionsforum von internationaler Bedeutung nimmt es zu allen Fragen der abendländischen Kunstgeschichte Stellung. Die inhaltliche Verantwortung obliegt dem Direktor des Wallraf-Richartz-Museum.Das Wallraf-Richartz-Jahrbuch genießt in internationalen Fachkreisen hohes Ansehen.Gebunden304 Seiten

109,00 €
Die Kathedrale - Begleitheft
Kathedralen - die imposanten Zeugnisse mittelalterlicher Baukunst rufen bis heute Ehrfurcht und Bewunderung der Schönheit und der künstlerischen Meisterschaft hervor. Doch hatten die Maler und Bildhauer, die sich der Darstellung der Kathedrale widmeten, ganz unterschiedliche Beweggründe und verfolgten mit dem Thema und ihren künstlerischen Mitteln jeweils eigene Ziele.Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln vom 26. September 2014 bis 18. Januar 201552 Seiten mit vielen farbigen Abbildungen3-sprachig: deutsch, englisch, holländisch2014

12,00 €
G.M. Morandi. Ein Barockkünstler in Rom
Römische Adelige, Habsburger, Kardinäle und sogar Päpste: Morandi hat sie alle gemalt und saß als beliebter Porträtist so nah an der Macht wie kaum ein anderer Künstler des 17. Jahrhunderts. Dennoch ist sein Name heutzutage nur noch einigen Kennern ein Begriff. Dies könnte sich im Sommer 2015 ändern, denn dann lädt das Wallraf zu einer Wiederentdeckung des italienischen Meisters ein: Unter dem Titel Giovanni Maria Morandi – Ein Barockkünstler in Rom zeigt das Museum erstmals eine Einzelausstellung mit Zeichnungen des 1622 in Florenz geborenen Künstlers. Die Graphische Sammlung des Wallraf bewahrt neben den Uffizien in Florenz das größte Zeichnungskonvolut Morandis. Für die Schau wurde dieses Konvolut wissenschaftlich aufgearbeitet, um damit auch eine angemessene Würdigung des Barockkünstlers in der kunsthistorischen Forschung anzustoßen. Die meisten Exponate stammen aus der Zeit zwischen 1670 und 1700, dem Höhepunkt von Morandis Schaffen. Das Spektrum reicht von kleinformatigen Skizzen bis hin zu großen, äußerst malerischen Präsentationszeichnungen für prominente Altarbilder. Zugleich sagen die Werke auch einiges über die Papierkunst im römischen Barock aus und verdeutlichen die zeichnerische Position des Florentiner Künstlers in Rom. 17. Katalogheft in der Reihe "Der Un/Gewisse Blick" Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln 02.April - 28.Juni 2015

10,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 77 | 2016
Das von den Freunden herausgegebene und finanzierte Wallraf-Richartz-Jahrbuch gehört zu den großen und traditionsreichen Kunstjahrbüchern in Deutschland. Seit 1924 haben hier führende Wissenschaftler publiziert.Die Beiträge des Bandes LXXVII 2016:- Anja K. Sevcik - Godefridus Schalcken- Wanxe Franits - Schalcken in London- Eddy Schavemaker - What Hair Can RevealMarjorie E. Wieseman - Savvy and SstylishNorbert E. Middlekoop - A Curious Case of Copying, u.v.m.304 SeitenFormat: 20 x 27cm2016

109,00 €
Für Marcel Broodthaers
Vor fast vierzig Jahren, am 28. Januar 1976, starb in Köln der belgische Künstler Marcel Broodthaers. Mit seiner Ausstellung möchte das Wallraf an den international bedeutenden Künstler, Poeten, Fotografen und Filmemacher erinnern, der auch als Ausstellungsmacher und Kurator des von ihm selbst gegründeten und nach kurzer Zeit wieder geschlossenen Musée d’Art Moderne tätig war. Doch sind in Köln keine Kunstwerke oder Objekte von Broodthaers zu sehen, vielmehr orientiert sich die Schau an der experimentellen Ausstellungspraxis des Künstlers, oder um es mit seinen Worten zu sagen: „Ihr Ergebnis stand nicht von Anfang an fest“. Es geht um kunsthistorische Ordnungssysteme sowie um verschiedene Formen der Repräsentation von Papierarbeiten, die alle aus der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums stammen. Es wird somit keine herkömmliche Ausstellung sein, die das Kölner Museum im Sommer 2016 zum Gedenken an der Künstler zeigt, sondern eine „Versuchsanordnung“ im „Stil des Arrangements“ (Broodthaers).Ausstellungsheft zur gleichnamigen Ausstellung: 20.Mai - 14. August 2016Band 21 aus der Reihe der un/gewisse Blick 201664 Seiten mit vielen, zum teil farbigen Abbildungen

10,00 €
Provenienz Macht Geschichte
Spätestens seit dem Fall Gurlitt ist  der Begriff Provenienz kein Fremdwort mehr. Zudem wurde durch den "Schwabinger Kunstfund" deutlich, wie wichtig die lückenlose Prüfung eines jeden Kunstwerkes ist, das im Nationalsozialismus erworben wurde. "Geschah der Erwerb damals rechtens?“, so lautet die Frage, die sich nicht nur jeder Sammler sondern auch jedes Museum stellen muss. Einen spanenden Einblick in seine eigene Provenienz Forschung gewährt das Wallraf-Richartz-Museum im Winter2015/16.Caspar David Friedrich, Philipp Otto Runge oder Adolph Menzel die Liste der Künstler, deren Zeichnungen das Wallraf-Richartz-Museum  im Nationalsozialismus erwarb ist beindruckend und ruft umso mehr nach einer kritischen Prüfung ihrer Herkunft. Die Ausstellung im Graphischen Kabinett basiert auf einem aktuellen Forschungsprojekt, das alle zwischen 1933 und 1945 erworbenen Papierarbeiten auf ihren rechtmäßigen Besitz prüft. Für Provenienz Macht Geschichte werden die dabei angewandten Recherchemethoden und ihre Ergebnisse anschaulich aufbereitet und präsentiert.80 SeitenAusstellungskatalog Heft 19 aus der Reihe "Der un/gewisse Blick" zur gleichnamigen Ausstellung in der Wallraf-Richartz Museum Köln 06.11.2015 - 31.01.2016

10,00 €
Cellini, Goethe, Paffenholz
Johann Wolfgang von Goethe war ein großer Bewunderer des Renaissancekünstlers Benvenuto Cellini und übersetzte nicht nur dessen Autobiographie ins Deutsche, sondern auch dessen Anleitung zum „Anatomischen Zeichnen“. Im Jahr 1940 illustrierte der Kölner Künstler und Kommunist Peter Josef Paffenholz dieses von Goethe übersetzte Cellini-Traktat mit vierzehn beeindruckend authentischen Holzschnitten, die das Kölner Wallraf-Richartz-Museum nun erstmals in den Mittelpunkt einer Ausstellung rückt: „Cellini Goethe Paffenholz – Ein Kunstbuch als Widerstand“ läuft dort vom 24. Juni bis zum 4. September 2022 im Graphischen Kabinett. Entsprechend der Empfehlung von Cellini, sich als Zeichenanfänger zuerst dem Anatomiestudium zu widmen, zeigt Peter Josef Paffenholz (1900–1959) einen Künstler beim Skizzieren eines menschlichen Skeletts. Doch dieses Skelett wandelt sich in der Bilderabfolge rasch vom rein anatomischen Modell zur Allegorie des Todes. Bei genauer Betrachtung entpuppen sich die Holzschnitte von Paffenholz als sehr persönlicher und zeitkritischer Kommentar zur politischen Gegenwart des Nationalsozialismus. Das Wallraf zeigt erstmals die mutigen Arbeiten dieses politisch engagierten Künstlers, der nicht nur Karikaturen für die kommunistische Tageszeitung "Sozialistische Republik" anfertigte, sondern auch für die KPD im Kölner Stadtparlament saß. Paffenholz wurde mehrfach inhaftiert und von den Nationalsozialisten mit einem Arbeitsverbot belegt. Vor diesem Hintergrund ist das von ihm illustrierte Cellini-Traktat, wie der Titel schon sagt, auch „Ein Kunstbuch als Widerstand“.  

13,00 €
Museum der Museen
Museum der Museen, 11.10.2024 - 9.2.2025Eine Zeitreise durch die Kunst des Ausstellens und Sehens Von der faszinierenden Wunderkammer und der barocken Gemäldegalerie über radikale Künstlerkonzepte von Daniel Spoerri und John Cage bis hin zum Museum der Zukunft – Mit „Museum der Museen" lädt das Wallraf im Winter 2024/25 zu einer spannenden „Zeitreise durch die Kunst des Ausstellens und Sehens" ein. Anlass ist das 200. Todesjahr von Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824), der einst mit unfassbarem Sammeleifer den Grundstock für Kölns erstes Museum legte. Die Sonderausstellung macht unmittelbar erlebbar, wie sehr Kunstbetrachtung von den Menschen abhängt, die im Museumssaal Regie führen und damit das Publikum lenken, vergnügen, überwältigen und herausfordern. Als Frühform des Museums gilt in Europa die Kunst- und Wunderkammer. Zunächst am Hof und im Hochadel, später auch von Gelehrten gepflegt, vereinte sie kostbare Kunstgegenstände, seltene Naturobjekte, Exotica und Kuriositäten aus aller Welt. Mit einer eigens angelegten Wunderkammer beginnt auch das „Museum der Museen", um das Publikum gleich zum Start in Staunen und Neugier zu versetzen. Nach einem Stopp bei barocken Gemäldegalerien führt die museale Zeitreise das Publikum in das „Wallrafianum", dem ersten öffentlichen Ort von Wallrafs Sammung, und von dort in das Wallraf-Richartz-Museum der 1910er Jahre. Dort sorgte Direktor Alfred Hagelstange mit seiner progressiven Hängung samt französischer Avantgarde für Furore, wie eine Rekonstruktion mit Originalwerken von u.a. Renoir und van Gogh zeigen wird. Ebenfalls viel Aufsehen in der Museumswelt erregten Daniel Spoerri mit seinem legendären „Musee sentimental" (1979 im Kölnischen Kunstverein) und John Cage mit seinem Museumszirkus (1993, Los Angeles). Beide Konzepte werden in der Sonderschau zum Leben erweckt. So wird Cages Museumsidee mit den unterschiedlichsten Leihgaben aus 18 Kölner Häusern inszeniert. Wie geht es weiter mit dem Ausstellen und Sehen in einer Zeit, in der Kunst jederzeit abrufbar ist und das world wide web einer weltweiten Wunderkammer gleicht? Auf diese Frage geben am Ende der Ausstellung zeitgenössische Künstler*innen und zahlreiche Expert*innen ihre ganz persönliche Antwort. Die erste Idee zur Ausstellung stammt von Wulf Herzogenrath, langjähriger Direktor vom Kölnischen Kunstverein und der Bremer Kunsthalle. Kuratiert wird sie von Anne Buschhoff und Ricarda Hüpel aus dem Wallraf-Team. Museums & Fondation Corboud: 700 Jahre europäische Kunstgeschichte, vorgestellt in inspirierenden Texten - von Dürer über Rembrandt bis van Gogh. Sprachen: deutsch/englisch 254 Seiten mit farbigen Abbildungen/HardcoverISBN 9783868328042

32,00 €
Neuerwerbungen & Schenkungen
Das Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud hat seinen graphischen Bestand in den letzten Jahren durch eine Vielzahl von bedeutenden und wertvollen Zeichnungen und Graphiken erweitert. So erwarb das Haus hervorragende Arbeiten von Moritz von Schwind, Max Liebermann und Erwin Speckter. Als großzügige Dauerleihgabe fand auch eine bislang unbekannte Zeichnung von Peter Paul Rubens den Weg ins Wallraf. "Das Ochsenopfer des Pausias", so der Titel, gehört zu den wenigen erhaltenen Ideenskizzen des Künstlers. Rubens kombiniert hier Motive nach antiken Vorbildern mit Motiven nach Raffael. Dies macht das Blatt zu einem seltenen und wichtigen Zeugnis für Rubens` Entwurfsmethode und sein Selbstverständnis als Künstler. In seinem Jubiläumsjahr erinnert das Wallraf nun an die Entstehung seiner Sammlung. Dazu zeigt das Museum ab dem 11. Februar 2011 die wichtigsten „Neuerwerbungen und Schenkungen“ aus seiner graphischen Sammlung. Alle kamen in den letzten drei Jahren ans Haus. Die rund dreißig Exponate sind bis zum 1. Mai 2011 im Graphischen Kabinett (2. Obergeschoss) des Wallraf zu sehen. Neben Ankäufen aus öffentlichen Mitteln sind es bis auf den heutigen Tag immer wieder Schenkungen und Dauerleihgaben von privater Hand, die eine öffentliche Sammlung am Leben halten. Mit der Ausstellung will das Wallraf allen generösen Stiftern danken und zugleich einen Ansporn bieten, weitere Zeichnungen und Graphiken für die Sammlung zu erwerben. Katalog zur Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum vom 11.Februar bis 24.April 2011   Broschiert Maße: 22 x 16,5 cn 27 Seiten mit einigen Abbildungen in deutscher Sprache

6,00 €
Augenblicke und Fiktionen
Der gebürtige Kölner Anton de Peters (1725-1795) verbrachte fast ein halbes Jahrhundert in Paris, bevor er während der Revolution in die Domstadt zurückkehrte. Hier erwarb Ferdinand Wallraf den umfangreichen Bestand seiner Pariser Zeichnungen, die somit zum ältesten Kern der Graphischen Sammlung des Wallraf-Richartz-Museums gehören. Unter ihnen sind die in der Ausstellung gezeigten Portrait-, Figuren-, Akt- und Gewandstudien vom besonderen Reiz des Momenthaften: Ihre Unmittelbarkeit sicherte den Realitätsgehalt der sorgfältig komponierten, die einzelnen Motive fiktionalisierenden Reinzeichnungen und Gemälde, zu deren Vorbereitung sie entstanden. Daneben führen diese Studien die Bandbreite der Zeichentechniken vor, die Peters beherrschte, und sie lassen seine Auseinandersetzung mit französischen Künstlerkollegen von François Boucher bis Jean-Baptiste Greuze erkennen, von denen ergänzend eine Auswahl graphischer Arbeiten präsentiert wird. Die Ausstellung wurde von Studenten der Universität zu Köln unter Leitung des Berliner Kunsthistorikers Gerrit Walczak erarbeitet. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln, 15. Juni bis 02. September 2012 36 SeitenFormat: 22 x 16 cm in deutscher Sprache2012 Broschiert

6,00 €
Piranesis Antike. Der ungewisse Blick Band 12
"Rom oder Athen?" – Diese simple und doch so komplexe Frage stand im 18. Jahrhundert im Zentrum eines hitzig geführten Streits um die Vorbildfunktion der Antike für die damalige Kunst. Ein wichtiger Befürworter Roms war der Ausnahmekünstler Giovanni Battista Piranesi (1720 – 1778).In rund 30 Jahren schuf er mehr als 130 großformatige Radierungen mit Ansichten des antiken und modernen Roms sowie von Bauten aus der näheren Umgebung. Diese Radierungen wurden zu einer eigenen Serie, der Vedute di Roma, zusammengefasst.Piranesi nutzt theatralisch dramatisierende Perspektiven, starke Hell-Dunkel-Kontraste und gigantische Vergrößerungen antiker Bauteile, um seine Zeitgenossen von der Bedeutung des alten Roms zu überzeugen. Knapp 20 dieser faszinierenden Arbeiten sind nun unter dem Titel "Piranesis Antike – Befund und Polemik" im Graphischen Kabinett zu sehen.Ausstellung im Graphischen Kabinett vom 25. Oktober 2013 bis 26. Januar 2014broschiert104 Seiten

12,90 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 78 | 2017
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band LXXVIII, mit Beiträgen von Sebastian Dohe, Helene Mund, Peter Lüdemann, Michael Rohlmann, Marius Rimmele, Hans-Joachim Raupp und Christian Eder.288 Seiten

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 80 | 2019
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band LXXX 304 Seiten mit teils farbigen Abbildungen

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 81 | 2020
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band 81 312 Seiten mit teils farbigen Abbildungen

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 84 | 2023
Jahrbuch aus dem Wallraf-Richartz-Museum Köln Band 84 (LXXXIV) gebunden 2023 296 Seiten mit zum Teil farbigen Abbildungen

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 85 I 2024
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band 85"100 Jahre Wallraf-Richartz-Jahrbuch. Köln und seine Kunst" 352 Seiten mit teils farbigen Abbildungengoldfarbener Buchschnitt mit Stoffeinband

109,00 €
Im Blauen Salon: Miniaturporträts um 1800
Mehr als 170 gemalte Porträts an einer Wand? Was klingt, wie ein Ding der Unmöglichkeit, wird im Wallraf wahr. Im Winter 2014/15 zeigt das Museum eine faszinierende Sammlung von Miniaturporträts aus dem 18. und 19 Jahrhundert: Da posiert der Musiker mit stolzer Miene am Klavier, ein Junge im Sonntagsstaat lächelt gequält und die feine Dame mit dem Silberblick schaut schüchtern am Betrachter vorbei. Das sind nur drei der "en miniature" gemalten Personen, aber sie lassen das breite Spektrum der Sammlung erahnen. Die kaum bierdeckelgroßen Werke kamen als Schenkung ans Wallraf und sind nun erstmals öffentlich zu sehen.Miniaturporträts erfreuten sich vor rund 200 Jahren großer Popularität. Auf Pergament, Papier und sogar Elfenbein ausgeführt, dienten sie der Erinnerung an geliebte Mitmenschen. Die hochspezialisierten Maler hoben dabei gerne die besonderen Merkmale der Dargestellten lebendig hervor und schufen damit die vielleicht persönlichsten kunsthistorischen Zeugnisse überhaupt. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Miniaturporträts von der Fotografie verdrängt.Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum Köln, 14. November 2014 - 01. Februar 2015

4,50 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 79 | 2018
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band LXX 312 Seiten mit teils farbigen Abbildungen

109,00 €
Das Gedächtnis, die Stadt und die Kunst. Die Beschneidung
Das Wallraf befindet sich aktuell in exponierter Lage: Vor der eigenen Haustür bringen Archäologen das alte jüdische Viertel nach Jahrhunderten wieder ans Licht. Darauf reagiert das Museum und zeigt in einer Kabinettschau Druckgraphiken zum jüdischen Ritual der Beschneidung. Außergewöhnliche Darstellungen der "Beschneidung Christi" von Künstlern wie Dürer, Goltzius oder Rembrandt führen die Umdeutung und christliche Überformung des jüdischen Rituals eindringlich vor Augen. Erst durch die Interpretation der Beschneidung als ein "Blutopfer Christi" wird das Ritual in der abendländischen Kultur überhaupt darstellungswürdig. So kann die Ausstellung zum Thema der Beschneidung die Deutungsmacht der Druckgraphik als eigenes Bildmedium anschaulich nachweisen und zugleich die Geschichte eines kollektiven Erinnerungszeichens neu erwecken. Katalog zur Ausstellung im Wallraf-Richartz-Museum vom 3. November 2010 bis zum 30. Januar 2011   Broschiert in deutscher Sprache

6,00 €
Sarah Westphal. Timpano
Begleitheft zur AusstellungDie großformatigen, oft mehrteiligen Fotografien von Sarah Westphal (geb. 1981, Wermelskirchen) sind rätselhaft und oft auch unheimlich. Faltungen und Spiegelungen, Schleier und Vorhang sind wiederkehrende Motive in ihren Bildern. Auf ebenso tiefgründige wie faszinierende Weise lotet Westphal mit ihren Arbeiten im Wallraf-Richartz-Museum den Themenbereich des Verhüllens und Enthüllens aus. Damit steht sie in einer langen Tradition: Der Ausstellungstitel „Timpano“ bezieht sich auf eine historische Gattung aufgespannter Textilien, die dem Schutz oder der Verhüllung kostbarer Gemälde dienten.Text: Roland Krischel36 Seiten, 18 farbige Abbildungengebundene Broschüre mit transparentem SchutzumschlagMaße: 16 x 24 cm ?

8,50 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 76 | 2015
Das von den Freunden herausgegebene und finanzierte Wallraf-Richartz-Jahrbuch gehört zu den großen und traditionsreichen Kunstjahrbüchern in Deutschland. Seit 1924 haben hier führende Wissenschaftler publiziert. Als wissenschaftliches Diskussionsforum von internationaler Bedeutung nimmt es zu allen Fragen der abendländischen Kunstgeschichte Stellung. Die inhaltliche Verantwortung obliegt dem Direktor des Wallraf-Richartz-Museum. Das Wallraf-Richartz-Jahrbuch genießt in internationalen Fachkreisen hohes Ansehen. Gebunden 280 Seiten

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 82 | 2021
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band 82 304 Seiten mit teils farbigen Abbildungen

109,00 €
Wallraf-Richartz-Jahrbuch Band 83 | 2022
Das neue Wallraf-Richartz-Jahrbuch, Jahrbuch für Kunstgeschichte, Band 83 304 Seiten mit teils farbigen Abbildungen

109,00 €