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Helen Williams Drutt ist eine US-amerikanische Galeristin, Sammlerin, Vermittlerin und Förderin zeitgenössischer Schmuckkunst. Als Hommage an diese Grande Dame des internationalen Studioschmucks und an ihre nunmehr 60 Jahre währende Sammeltätigkeit präsentiert die Publikation ausgewählte Schmuckarbeiten von US-amerikanischen und deutschen Künstler:innen in einer bislang noch nicht gezeigten Zusammenstellung. 140 Positionen amerikanischer Schmuckkunst stehen für deren Vielfalt in den letzten 70 Jahren, von modernistisch-minimalistischen Arbeiten über narrative Werke bis zu Schmuckobjekten mit einer starken gesellschaftlich-politischen Aussage. Die Präsentation von knapp 100 Arbeiten deutscher Schmuckkünstler:innen dokumentiert eindrucksvoll die unterschiedliche Entwicklung zeitgenössischen Schmucks in beiden Ländern, aber auch die gegenseitigen Beeinflussungen und Gemeinsamkeiten. Die Arbeiten zeugen von der großen Hingabe, mit der Helen Williams Drutt sich für die Schmuckkunst engagiert, und stehen darüber hinaus aber auch für ihre Freundschaft mit den Künstler:innen aus den USA und Deutschland und, nicht zuletzt, für die enge kulturelle und künstlerische Verbindung zwischen diesen beiden Ländern
Künstler:innen in Auswahl:
USA: Melanie Bilenker, Ken Cory, Aaron Decker,
Claire Falkenstein, William Harper, Sam Kramer, Stanley Lechtzin, Keith
Lewis, Albert Paley, Joyce C. Scott, Helen Shirk, Olaf Skoogfors, Kiff
Slemmons, Don Tompkins, Merrily Tompkins, J. Fred Woell
Deutschland: Manfred Bischoff, Helen Britton, Claus
Bury, Georg Dobler, Christiane Förster, Mirjam Hiller, Hermann Jünger,
Daniel Kruger, Falko Marx, Dorothea Prühl, Gerd Rothmann, Bettina
Speckner
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